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Ratgeberverzeichnis HeimwerkerHier finden Sie alle Ratgeber zum Thema Heimwerker. Seite 1 von 1 |  |
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Verfasser: Yatego 06.10.2010 | | Das Schwitzen in einer Infrarotkabine regt den Organismus an, wirkt natürlicher und intensiver - wie ein Sonnenbad am warmen Strand – nur ohne UV-Belastung.
Leistungsfähige Infrarotstrahler können bis zu 90 % ihrer Leistung an Infrarotstrahlen an den Körper abgeben und werden dort in Wärme umgewandelt. Die Wärmeproduktion beginnt direkt im Körper des Menschen. Die Temperatur in der Kabine bewegt sich dabei zwischen 38 bis 55 Grad Celsius. Und trotzdem schwitzt der Körpers mehr als in einer Sauna - wird aber weniger beansprucht.
Interessant ist eine Infrarotkabine auch für Menschen, die die höheren Temperaturen einer Sauna nicht gut vertragen oder die das Risiko Gefäß erweiternder Faktoren reduzieren müssen. Das Schwitzen in einer Infrarotkabine kommt dem Schwitzen bei anstrengender sportlicher Betätigung sehr nah. Körperliche Abfallstoffe werden über den Schweiß ausgeschieden - der Organismus kommt in ... weiterlesen | | |
Verfasser: Yatego 05.10.2010 | | Es gibt zwei "Bautypen" von Saunaöfen, den Hinterbankofen und den offenen Saunaofen.
Ein Saunaofen muss auf jeden Fall VDE-geprüft sein. Grundsätzlich gilt: Der Saunaofen sollte die offizielle Saunatemperatur von mindestens 80° Celsius nach spätestens dreißig Minuten erreichen. Die Aufheizphase ist also ein Indikator wie wirtschaftlich und energiesparend ihr Saunaofen arbeitet.
Ein Saunaofen verlangt immer die maximale Ofenleistung im Verhältnis zum Rauminhalt des Saunaumfangs. Der interne Saunaofen muss auf 120° Celsius Maximaltemper+atur erhitzbar sein, und mit Steinauflagen aus Granit, Diorit oder Peridotit versehen sein. Ist der Saunaofen gut vorgeheizt, beträgt die Raumluft in der Sauna 95 – 100° Celsius und die Luftfeuchtigkeit ist angenehm für das körperliche Wohlbefinden. Gute Saunaöfen steuern die Luftfeuchtigkeit von zwei Prozent bis zwanzig Prozent, und meist unter Anwendung von Aromaölen fü... weiterlesen | | |
Verfasser: Yatego 18.11.2010 | | Werkzeuge erleichtern das mechanische Bearbeiten von Gegenständen. Mittlerweile gibt es für jede Gelegenheit spezielle Werkzeuge, die Werkzeugherstellung selbst Begann vor rund 2,4 Millionen Jahren. Man kann Werkzeug in handgeführte Maschinen, Handwerkzeug und Schneidwerkzeug unterteilen.
Handgeführte Maschinen
Die handgeführten Maschinen wiederum lassen sich in Akku-, Druckluft-, Elektro- und Hydraulikwerkzeuge unterteilen. Hierunter fallen also:
Bohrmaschinen (Schlagbohrmaschinen, Bohrhammer und akkubetriebene Bohrer)
Schleifer (Akku-, Elektro-, Druckluft-, Hydraulikschleifer)
Schrauber (Akku-, Elektro-, Druckluft-, Hydraulikschrauber)
Sägen (Hand-, Akku-, Druckluft-, Elektro-Sägen, kraftstoffbetriebene Sägen)
Schneidende Maschinen (Akku-, Elektro-, Hydraulik-Maschinen) und
Fräsen
Handwerkzeug
Unter den Begriff Handwerkzeug fallen Alltags-Werkzeuge wie Schraubendreher, Hammer, Schlüssel und Zange. Diese gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Größen und dementsprechend für die verschiedensten Tätigkeiten. Ebenfalls in vielen Haushalten zu finden sind Äxte, Meißel, Feilen, Hobel, ... weiterlesen |
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